"Google AdSense" Anzeigen Optimierung
 

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(PageRank™ und Google™ sind geschützte Marken der Google Inc., Mountain View CA, USA. Das PageRank™ Verfahren unterliegt US Patent 6,285,999. © 2005 rankingPOOL )
 

Werbeanzeigen - "Google Adsense" - Integration und Optimierung

Google AdSense Tips

1)
Klicken Sie niemals und unter keinen Umständen auf ihre eigenen „AdSense“- Anzeigen.

Google ist in der Lage Klickbetrug aufzudecken. Sollte Ihnen Google auf die Schliche kommen, werden Sie umgehend gesperrt. Und das war es dann. In einschlägigen Foren fragen immer mal wieder gesperrte Webmaster nach Möglichkeiten wieder bei Google AdSense aufgenommen zu werden, aber keiner konnte einen Erfolg zurückmelden. Eine Sperrung ist wohl letztlich ziemlich endgültig.

2)
Halten Sie unbedingt die Google Richtlinien zur Verwendung von AdSense Anzeigen ein.

Google beschreibt ausführlich und leicht begreifbar, wie die Anzeigen auf der Webseite zu verwenden sind. Google hat hierzu extra eine Service-Seite angelegt.

3)
Nutzen Sie AdSense auf allen Webseiten, die Sie mit Content betreiben.

Achten Sie hierbei jedoch auf die Einschränkungen, welche durch Google vergegeben sind. Verboten sind demzufolge z.B. Exit-Seiten, Loggin-Seiten, Seiten ohne Content oder mit sehr wenig Content, Fehlerseiten sowie Baustellen.

4)
Sie haben bei der Erstellung der Anzeigen viele Möglichkeiten, den Text farblich an Ihre Webseite anzupassen. Prinzipiell gilt, experimentieren ist erlaubt. Aber vermeiden Sie allzu knallige Farben oder Hintergründe.

Eine dezente Integration in Ihr bestehendes Layout ist meistens am erfolgreichsten. Gestalten Sie die Anzeigen in den Farben Ihres Designs.

Integrieren Sie die Anzeigenfelder am Besten innerhalb Ihres Textes. Hierzu ist es meist am Besten, die Textlinkfarbe Ihrer Textfarbe anzupassen.

5)
Platzieren Sie soviel Anzeigen wie möglich auf Ihrer Seite. Natürlich auch hier wieder nur bis zur erlaubten Grenze. Übertreiben Sie es nicht. Wenn Sie nur 5 Zeilen Content haben, und oben, unten, links und rechts Google Anzeigen platzieren, werden Sie zum einen Besucher verschrecken (also auch nichts verdienen), und zum anderen evtl. auch Probleme mit den Google Richtlinien erhalten.

6)
Google AdSense ist eine wirklich interessante Alternative Ihre Seiten aufzuwerten und dabei auch Geld zu verdienen.

Aber setzen Sie nicht unbedingt nur auf ein Pferd. Verteilen Sie Ihre Einnahmequellen. Setzen Sie auch andere Partnerprogramme ( Werbebanner, Textlinks etc. ) geschickt ins Layout ein.

Das Internet ist sehr dynamisch. Wer weiß schon was in einem halben Jahr ist. Wie entwickeln sich die Clickpreise?

7)
Prinzipiell gilt: Ihre Webseite soll dem Besucher Infos und Inhalte bieten. Die Werbeanzeigen sind nur als zusätzliches Feature zu verstehen.

Sicherlich haben Sie auf anderen Webseiten schon andere Beispiele gesehen, es gibt tatsächlich Webseiten die mit AdSense Anzeigen regelrecht zugepflastert sind. Irgendwo dazwischen findet man dann eine nichts sagende Textzeile.

Vor allem „Pseudo“ Webkataloge verwenden diese Art des Spammings.

Lassen Sie sich bitte nicht durch solche negativen Beispiele verleiten. Früher oder später werden diese Seiten durch Google gesperrt, und wenn Ihnen Google nicht auf die Schliche kommt, wird Sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein Mitbewerber, der neidisch auf Ihren Erfolg ist, bei Goggle anzeigen.



 

 

 

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